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Bei einem Treffen mit Arbeitsminister Marc Spautz am Donnerstag, dem 29. Januar, hat die ALEBA auf die anhaltende Diskriminierung in Bezug auf die Repräsentativität hingewiesen, insbesondere auf den Ausschluss von Branchenvertretern von den Tarifverhandlungen. Der Minister ist zwar mit der Thematik vertraut und bekennt sich zum Gewerkschaftspluralismus, doch ist zum jetzigen Zeitpunkt keine Reform im Koalitionsvertrag vorgesehen. Die ALEBA bedauert dies, da 2026 das Jahr einer demokratischen Modernisierung des sozialen Dialogs sein soll. Die ALEBA wird sich daher weiterhin für eine gerechtere und offenere Repräsentativität einsetzen.